„Zuversicht heißt für mich, dass wir gemeinsam etwas Gutes bewirken können“
Seit 2021 ist Elke Rentnerin. Gleichzeitig ist sie Bürgermeisterin ihrer Gemeinde, Küsterin in der Kirche und engagiert sich in mehreren Projekten mit Kindern. Ruhestand bedeutet für sie nicht Stillstand.
Der Tag von Elke beginnt nicht mit Nachrichten oder Terminen, sondern mit den Tieren. Jeden Morgen kümmert sie sich zuerst um die Bewohner ihres Hofes.
Erst wenn alle versorgt sind, denkt sie an sich selbst. Danach warten der Garten, die Familie, Aufgaben als Bürgermeisterin und oft auch die Kinder aus ihren Projekten.
Für viele Frauen auf dem Land klingt das vertraut: Verantwortung übernehmen, anpacken, sich kümmern. Nicht, weil jemand es verlangt, sondern weil das Leben vor Ort davon lebt, dass Menschen füreinander da sind.
Elke lebt in Vorpommern-Greifswald und kennt das Dorfleben seit ihrer Kindheit. Zwar hat sie einige Jahre in Rostock und Dresden gelebt, doch schließlich zog es sie wieder zurück in ihre Heimat.
Heute lebt sie mit ihrer Tochter und deren Familie auf einem gemeinsamen Grundstück – jeder mit seinem eigenen Bereich und doch eng verbunden.
Dabei schöpft sie Kraft aus den Dingen, die oft selbstverständlich erscheinen:
Aus dem Grünen vor der Haustür, aus Begegnungen mit Menschen, aus dem Gefühl, gebraucht zu werden, und aus der Dankbarkeit für das, was das Leben schenkt.
Zuversichtlich bleiben: Das ist wichtig.
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Angebote und Veranstaltungen in Deiner Region
Kirchen auf den Dörfern mal anders
Kunst und Kultur in unseres Dorfkirchen entdecken: Ob Kinderzirkus, Konzert im Liegen oder Kunstausstellungen. Alle Veranstaltungen gibt es auf der Website von
Wir freuen uns: Aktiv werden in der Kirche
Ob Nachbarschaftsprojekte, gemeinsame Mahlzeiten organisieren oder Besuchsdienste: Unsere Kirche freut sich über Menschen, die helfen möchten.
Netzwerk "Zusammen bewegen"
Machst du dir Gedanken über die Zukunft? Fragst du dich, ob Bildung, Gesundheit oder der Nahverkehr in MV langfristig bezahlbar bleiben? Hast du manchmal das Gefühl, nicht gehört zu werden oder außen vor zu sein?
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Über’s Land zu Jule
„Die Menschen geben einem so viel Positives zurück, so viel Dankbarkeit, so viel mehr als nur Arbeit.“
Eigentlich wollte Jule nie Altenpflegerin werden. Erst während ihrer Ausbildung lernte sie die Arbeit mit älteren Menschen kennen. Die Geschichten, die Erinnerungen und die Lebenswege ihrer Klientinnen und Klienten haben sie nicht mehr losgelassen.
„Ich fand die älteren Menschen einfach so faszinierend. Die Geschichten, die erzählt werden, dass ich dort einfach nicht mehr wegkam.“
Heute erlebt sie jeden Tag aufs Neue, wie viel Leben in den Begegnungen steckt. Im ambulanten Pflegedienst weiß sie morgens nie genau, was der Tag bringen wird. Neue Menschen, neue Situationen, neue Herausforderungen gehören dazu.
Manchmal ist es ein kurzes Gespräch am Küchentisch. Manchmal eine Erinnerung aus vergangenen Jahrzehnten. Manchmal einfach die Freude darüber, dass jemand vorbeikommt und zuhört.
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Das sind wir: Nordkirche und Diakonie in Mecklenburg-Vorpommern
Nicht immer ist es einfach im Leben. Da ist es gut, wenn einem Menschen zur Seite stehen, ob mit einem offenen Ohr, praktischer Hilfe oder auch mal einem Gebet.
Seelsorge und Beratung bei Krisen und Konflikten
Junge Menschen beim Start in Schule oder Ausbildung begleiten
Wir sind im Alltag für dich da
Gerechtigkeit - das wünschen wir uns alle. Und es ist wichtig, dafür immer wieder einzustehen. Ob mit Worten oder Taten für die Menschen um uns herum.
An der Seite von Menschen in Not
An der Seite von Kindern und Familien
An der Seite von Menschen auf der Flucht
Wir stehen für Gerechtigkeit
Wir sind alle verschieden
Vor Gott sind alle Menschen gleich: Egal welches Geschlecht, welche Herkunft oder welche Hautfarbe sie haben. Und mit welchen Fähigkeiten sie geboren wurden und leben, ist bei Gott auch egal. Jeder Mensch hat die gleiche Würde und die gleichen Rechte
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Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt
„Wichtig sind Offenheit füreinander, Verständnis für die Sichtweisen anderer und ein gemeinsamer Blick auf eine gerechtere und friedvollere Welt.“
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Bischof Tilman Jeremias
„Die Grundidee der Solidarität geht davon aus, dass dort die besten Lösungen unserer Herausforderungen entstehen, wo möglichst viele beteiligt sind.“
Unser größtes Plus
